Nokia Lumia 820

1. Vorwort

Mit Windows Phone 7 bekam Microsoft wieder einen Fuß in die Tür zum Smartphone-Markt, konnte diese aber noch nicht wirklich aufstoßen. Mit dem Einstieg von Nokia als Exklusivpartner und der durchaus attraktiven Lumia-Reihe konnten beide ihren Marktanteil zwar steigern, der große Erfolg blieb bisher jedoch aus.
Mit Windows Phone 8 und einer aktualisierten Hardware-Generation soll das neue Ökosystem von Microsoft in Kombination mit Windows 8/RT endlich den erhofften Durchbruch schaffen.
Umso spannender sind die kommenden Monate, da es für Nokia auch schlicht um die Existenz geht.

Kann das Lumia 820 an den Erfolg der ersten Modelle anknüpfen und wie schlägt sich WP8?

 

2. Leistung / Maße

Das Lumia 820 ist kaum größer als das Lumia 800, was zunächst erstaunt, da das Display doch ordentlich gewachsen ist. Das technische Innenleben:

– 1,5Ghz Dualcore und Adreno 225 GPU (Qualcomm S4)
– 8Gb fest verbauter Speicher (ca. 5 Gb nutzbar) + microSDXC-Steckplatz
– Bluetooth 3.0, WLAN n (2,4- und 5Ghz-Band), UMTS, LTE, NFC, GPS
– 4,3″ Display mit 800×480 Auflösung, ClearBlack AMOLED

Neben der besonderen Displaytechnik, LTE und NFC kann Nokia aber mit folgenden Dingen herausstechen:

– 8 Megapixel Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv
– kostenlose Nokia offline Navigation (Here Drive)
– wechselbare Cover und wechselbarer Akku, optionales Induktions-Ladecover (~+20€)

Das Lumia 820 ist ca. 6,7cm breit, ca. 1cm hoch und ca. 12,2cm lang, dabei wiegt es ca. 157g (mit Akku, Sim und SD-Karte). Mit Induktionscover CC-3041 erhöht sich die Höhe auf ca. 1,1cm, das Gewicht beträgt nun 171g. Die restlichen Daten bleiben unverändert.
Der Akku lässt sich wechseln und bietet 1650mAh Kapazität. An der Oberseite befindet sich der Klinkenanschluss. Auf der rechten Seite befinden sich die Lautstärkewippe, eine Taste zum Ausschalten bzw. Sperren und die Auslösertaste für die Kamera. An der Unterseite befindet sich der micro-USB Port, auf der linken Seite sind keine Tasten verbaut.

Trotz der minimalen Größenunterschiede zum Lumia 800 wirkt es größer, lässt sich aber auch mit kleineren Händen noch sehr gut bedienen. Die Wechselcover erinnern an früherere Nokia-Handys, der wechselbare Akku ist bei Smartphones auch keine Selbstverständlichkeit mehr. Die technischen Daten der Kamera erinnern an den Vorgänger Lumia 800, die Bildqualität werden wir später im Test klären. Mit Nokia Musik steht ein kostenloser Musik-Streaming-Dienst zur Verfügung.

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Benchmarks (WP7 Bench):

CPU: Data: GPU: Punkte:
Lumia 820: 3860ms 5594ms 1550/51fps 240,65 Punkte
Lumia 800: 14835ms 23420ms 1177/39fps 90,92 Punkte
Omnia 7: 20772ms 24836ms 544/17fps 58,96 Punkte

 

Das größte Leistungsplus bietet der neue Dual-Core-Prozessor. In Sachen GPU-Leistung, also die „Grafikkarte“, hat sich wenig getan, hier hat man mit der Adreno 225 jedoch trotzdem eine spieletaugliche Lösung verbaut.


System/Leistung
Das Lumia 820 wird mit Microsofts neuem Windows Phone 8 ausgeliefert. WP8 ist die Weiterentwicklung  des bisher eher mäßig erfolgreichem Windows Phone 7. Windows Phone 8 soll mit der Xbox360 (und dessen Nachfolger) und Windows 8 bzw. Windows RT ein komplettes Ökosystem bilden. Und dies gelingt jetzt schon teilweise, kann jedoch in Zukunft noch massiv ausgebaut werden. So sind bereits jetzt einige Apps schon auf allen 3 Windows Systemen verfügbar, dank SkyDrive können Daten sogar auf alle 4 Systeme synchronisiert werden.

Microsoft gibt den Hardware-Partnern enge Vorschriften für die zu verbauende Hardware, dementsprechend ist WP8 auch für einen bestimmten SoC optimiert und damit auch sehr genügsam, was Ressourcen angeht. Das System fühlt sich extrem schnell und flüssig an, selbst bei vielen installierten Apps gibt es kein Ruckeln.
Dank des modernem Dual-Core Prozessors mit moderner GPU und der Möglichkeit, unter Windows Phone 8 nun auch nativen C++-Code auszuführen, ist es nun möglich, dass auch grafisch aufwändigere Spiele wie z.B. GTA, Dead Space oder FIFA für Windows Phone erscheinen.

Microsoft orientierte sich bislang an Apples iPhone: geschlossenes System, Zune statt iTunes, feste Hardwarevorgaben mit wenig Vielfalt. Mit Windows Phone 8 wagt man nun den nächsten Schritt und geht Mini-Schritte Richtung Offenheit: So lassen sich nun Apps von der SD-Karte installieren (werden dann aber in den internen Speicher installiert, auf die Speicherkarte können nur Fotos, Musik und Videos) und WP8-Smartphones werden wie ein USB-Stick unter Windows erkannt und der lästige Umweg über Zune entfällt für Datentransfers.

Nach dem ersten Starten stehen von den 8Gb internen Speicher noch ca. 5Gb zur Verfügung. Die Deutschland-Karten in der Nokia-Navigation nehmen noch einmal 600Mb Platz weg. Nach der Installation einiger Grundapps, der Navigation und Nokia-Zusatzapps stehen auf dem Testgerät noch ca. 3,9Gb zur Verfügung. Das ist in Anbetracht der preislichen Platzierung schon relativ knapp. Dank dem Speicherkartenslot für microSDXC-Karten kann man aber wenigstens seine Medien darauf auslagern.

Ein paar kleinere Fehler gibt es jedoch noch im System. So kam es im Testzeitraum z.B. dazu, dass sich Bluetooth nicht anschalten ließ, eine Kopplung mit dem Autoradio klappt nach wie vor nicht (mit einem Samsung Headset jedoch problemlos).

Kamera
Im Lumia 820 ist eine 8 Megapixel Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv verbaut. Das Lumia 800 hatte die gleichen Eckdaten und dementsprechend bewegen sich beide Smartphones auf ähnlichem Niveau. Die Bilder gelingen nur unter guten Lichtverhältnissen, auch dann sind jedoch Unschärfen und Bildrauschen erkennbar, insgesamt bewegt sich das ganze aber auf
durchschnittlichem Smartphone-Niveau und für den ein oder anderen Schnappschuss kann sie durchaus gut sein.
An die Referenz des Lumia 920 mit PureView-Technik kommt sie aber nicht einmal in die Nähe.
Immerhin können nun
Videos in 1080p (FullHD) aufgenommen werden, auch hier bewegt sich das Lumia 820 auf durchschnittlichem Smartphone-Niveau. Bei guten Lichtverhältnissen sind die Resultate in Ordnung, bei einsetzender Dunkelhaut wird es grausam. Leider hat das Testgerät derzeit noch einen Fehler, so dass Videoaufnahmen auf dem PC nach wenigen Sekunden abbrechen oder ruckeln. Ein erstes Update soll hier Abhilfe schaffen, dies lag zum Testzeitpunkt noch nicht vor. Der Artikel wird bei Verfügbarkeit aktualisiert.
Beispielvideo (Download, unbearbeitet!): Link
Beispielfotos (Download, unbearbeitet!): Link

Vor längerer Zeit hat Microsoft den Instant Messenger-Spezialisten und VoIP-Dienstleister Skype übernommen. Dieser soll in naher Zukunft sogar den Live Messenger ablösen, Skype nimmt so eine zentrale Rolle im Unternehmensportfolio ein. Dementsprechend hat das Lumia 820 nun auch eine Frontkamera verbaut, diese löst jedoch nur mit 640×480 auf. Für ein bisschen Videotelefonie reichts, Wunder sollte man von dieser Kamera jedoch ebenfalls nicht erwarten.

Audio
Endlich ist er da: ein
Equalizer! Zusätzlich bietet das Lumia 820 auch noch Dolby Headphone. Die Klangqualität ist als sehr gut zu bezeichnen und kann locker mit den bekannten Walkman-Handys von Sony Ericsson vergangener Zeiten mithalten. Übrigens: Die von den vorherigen Lumia-Modellen bekannten Störgeräusche bei Datenverkehr sind nun nicht mehr vorhanden.
Komplett überarbeitet wurde die Musik+Videos App, die sich nun nahtlos in die Xbox Services einfügt. Geblieben ist jedoch die Verwaltung der eigenen Musik: Hier bietet es sich an, wer kein iTunes nutzt oder benutzen möchte, sich mit Winamp fertige Listen zusammen zu bauen und diese dann mittels der WP-Desktop-Anwendung mit dem Smartphone zu synchronisieren. Diese ist derzeit noch eine Beta-Version und synchronisiert auch bei kleinen Änderungen die komplette Datenbank neu.

Mit dem Xbox Musik-Pass kann für 10€ monatlich (oder 99€ jährlich) ein Streaming-Dienst gebucht werden, der dann unter Windows 8/RT, Windows Phone 8 und der Xbox360 nutzbar ist. Dieser tritt in Konkurrenz zu Nokia Musik, welches jedoch nur auf Nokia-Smartphones zur Verfügung steht (dort dann aber kostenlos!).

Display
Das
4,3″ große Display löst (nur) mit 800×480 Pixeln auf und ist damit der größte Schwachpunkt des Gerätes. Zwar verwendet Nokia hier ein Amoled-Display mit ClearBlack-Technologie, jedoch beim Surfen und eBooks fallen die fehlenden Pixel schon auf – schade. Abseits davon bietet das Display technologiebedingt hervorragende Kontraste und knallige Farben, die Schwarzwerte sind hervorragend.
Positiv hervorzuheben ist auch die Tatsache, dass sich das Lumia 820 mit
Handschuhen bedienen lässt und somit sich auch im Winter bequem durch die Musiksammlung oder Menüs manövrieren lässt. Ein weiterer lobenswerter Aspekt ist, dass störende Fingerabdrücke sich quasi selbst von der Oberfläche reinigen. Größere Flecken bleiben zwar sichtbar, kleinere Abdrücke lösen sich jedoch mit der Zeit auf, so dass am Abend durchaus ein sauberes Gerät vor einem liegt. Sehr gut!

Akkulaufzeit
Der 1650mAh-fassende Akku ist
wechselbar und von der Größe her durchschnittlich. Die Akkulaufzeit ist bei gleicher Nutzung wie beim Lumia 800 vergleichbar und damit als gut zu bezeichnen.
Nutzungsprofil: UMTS/LTE bei Bedarf an, ansonsten nur Edge, WLAN immer an und verbunden, NFC/Bluetooth/GPS aus, halbe Stunde surfen, 10 Minuten spielen, bisschen Musik hören, 2 Stunden WhatsApp und der Rest „unbenutzt rumliegen“ ergab eine Laufzeit von
guten 2 Tagen (Nutzung an beiden Tagen in etwa gleich). 2,5h Film kucken kostet derzeit etwa 20% Akku, hier besteht also noch Optimierungsbedarf.
Hauptstromfresser ist nach wie vor UMTS und LTE, auch das größere Display benötigt mehr Strom als im Lumia 800.
Die Ladezeit per Kabel beträgt ca. 2 Stunden, eine Aufladung per Induktion benötigt mehr Zeit.

Browser/Kalender/Office
Wie bei Windows RT und auch schon bei Windows Phone 7 liefert Microsoft auch bei WP8 schon
Office-Programme mit. Inkludiert sind die Programme Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Mangels HDMI-Port kann man leider immernoch nicht seine PowerPoint-Präsentation direkt vom Smartphone auf den Beamer bringen. Eine offline Synchronisation mit einem lokalen Outlook ist immer noch nicht möglich.
An der Kalender App hat sich (leider) nicht viel getan, sie ist immernoch spartanisch und (Geschmackssache!) unübersichtlich.
Der Browser arbeitet sehr schnell und bietet eine
sehr gute HTML5-Unterstützung (313 Punkte im html5test.com-Benchmark).

Verarbeitung
Die Verarbeitung des Geräts ist hervorragend. Kein Knacken, kein Knarzen, kein Klappern. Diese „bombensichere“ Verarbeitung führt allerdings dazu, dass es etwas schwieriger ist, das Wechselcover zu entfernen. Hier hat sich Nokia jedoch löblicherweise für ein festes Cover entschieden, da man an die Speicherkarte, Akku oder Sim ohnehin nur im „Notfall“ muss. Auch generell wirkt das Smartphone mit knapp 160g schwer, aber wertig. Mit dem Induktions-Ladecover steigt das Gewicht nocheinmal minimal.

Apps
Bei der Vorstellung von Windows Phone 8 hieß es, dass alle Apps von WP7 auch unter dem neuen Betriebssystem laufen. Nun weiß man jedoch, dass dies rein in der Theorie so ist, denn in der Praxis fehlen einige Apps unter Windows Phone 8. Auch das ein oder andere Spiel ist für WP8 derzeit nicht verfügbar. Dies liegt u.a. auch daran, dass mit WP8 nun auch höhere Auflösungen (720p, 768p) unterstützt werden und dies nicht jede App von Haus aus schon kann. Auch manche Systemschnittstellen haben sich geändert, so dass hier Anpassungen nötig sind.

Der Umfang des Appstore ist nicht vergleichbar mit den Appstores von Apple und Google, jedoch sind die wichtigsten Apps verfügbar. Facebook wiederum ist bereits so tief ins System integriert, dass hierfür praktisch keine App mehr notwendig ist. Ein Nachteil für Android-Wechsler ist eventuell die Tatsache, dass Google derzeit keine Pläne hat, Apps für die eigenen Dienste auf WP8 anzubieten.
Populäre Apps wie WhatsApp, Angry Birds Space+Star Wars, Barcode-Reader, Skype, Amazon Kindle, Zattoo etc. sind vorhanden oder zumindest passende Alternativen. Bei Spielen hängt man jedoch noch hinterher, dies könnte sich aber 2013 ändern.
Da die Programmierung für Windows 8 und Windows Phone 8 dank gleichem Kernel und vielen gleichen APIs sehr ähnlich ist, könnten durch die zukünftigen Marktanteile von Windows 8 die Hersteller dazu animiert werden, auch für das Microsoft Ökosystem zeitnah Apps zu veröffentlichen.

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4. Videos

Windows Phone allgemein, Apps:

DT-900, Induktionscover, Startgeschwindigkeit:

 

5. Sonstiges

Gekaufte Apps unter Windows Phone 7 müssen beim Wechsel auf WP8 nicht noch einmal gekauft werden. Sucht man jedoch im Store nach z.B. einem bereits gekauften Spiel, so erhält man zunächst nur die Buttons „Testen“ und „Kaufen“. Am einfachsten ist die Neuinstallation über windowsphone.com.

Tipp zur Akkulaufzeit:
Unbedingt mit dem originalen beigelegten bzw. baugleichen Ladegerät AC-50E aufladen. Auch wenn mittlerweile der Anschluss selbst (microUSB) standardisiert wurde, so gibt es leider noch Unterschiede bei der Stromstärke. Mit anderen Ladegeräten ist zwar auch ein Aufladen möglich, leider wird dann jedoch nicht die maximale Laufzeit erreicht.

Update 1:
Mittlerweile ist das erste Update („Portico“) auch auf diesem Testgerät angekommen. Dieses kleinere Update soll ein paar Fehler beheben und kleinere Funktionen nachreichen, nebenbei auch noch die Akkulaufzeit verbessern. Und in der Tat, die ohnehin schon gute Akkulaufzeit wurde nochmals leicht verbessert. Auch funktioniert nun die Videofunktion der Kamera problemlos und die Dateien lassen sich am PC betrachten.

Update 2015:

Mittlerweile sind noch viel mehr Updates gefolgt, der aktuelle Stand für das Lumia 820 ist „Lumia Cyan“, das Denim-Update dürfte in Kürze folgen. Auch wurde schon Windows 10 angekündigt, was ebenfalls für das Lumia 820 released wird. Dank der 1Gb Arbeitsspeicher wird es – nach aktuellem Stand – keine Abstriche bei Windows 10 (Phone) geben.

 

6. Fazit

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Insgesamt ist das Nokia Lumia 820 ein hervorragendes Produkt und zumindest teilweise die logische kleine Schwester zum mächtigen Lumia 920.

Das Herzstück (Prozessor+GPU) und die sonstige technische Ausstattung mit NFC und LTE konnte vom Lumia 920 übernommen werden. Leider fällt ausgerechnet das Display dem Rotstift zum Opfer, eine Auflösung von 800×480 ist bei Geräten dieser Größe und Preiskategorie nicht mehr zeitgemäß und üblich. Auch der interne Speicher ist mit 8Gb äusserst knapp bemesen, zumal Apps generell nur auf den internen Speicher installiert werden können.

Positiv hervorzuheben ist dafür aber die Tatsache, dass Nokia einen microSDXC-Slot verbaut und somit 64Gb zusätzlich verbaut werden können, mittels Software-Update und Verfügbarkeit entsprechender Karten sollten auch höhere Kapazitäten möglich sein. Auch die hauseigenen Nokia-Apps konnten schon auf dem Lumia 800 überzeugen und leisten auch unter Windows Phone 8 sehr gute Dienste (insofern schon verfügbar).

Preislich ähnlich ist derzeit das HTC 8X angesiedelt, welches ein 720p Display und 16Gb internen Speicher bietet. Dafür entfällt jedoch der Speicherkartenslot und die Nokia-Apps.

Einzelbewertungen:
Kategorie: Punkte/max: warum nicht mehr?
Leistung 14/15 -1 vergleichbare Android-Smartphones billiger
Akkulaufzeit 9/10 -1 gut, aber noch Luft nach oben
Verarbeitung 10/10
Ausstattung 7/10 -1 nur 8Gb Speicher
-1 Auflösung
-1 kein Gorilla-Glas
P/L 8/10 -2 sehr teuer im Vergleich zu anderen Modellen
Sonstiges +2 +1 Nokia Apps
+1 mit Handschuhen bedienbar
Gesamt 50/55
Preis: 441€ (zum Testzeitpunkt, der für P/L genommen wird)

 

7. Weiterführende Links

Produkthomepage (microsoft.com)
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