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artikel - hardware - samsung omnia 7 16gb

1. Vorwort:
Neben Android und dem Apple exklusiven iOS streiten sich mehrere Anbieter um den dritten Platz. Rein nach aktuellen Marktanteilen liegt RIM mit den hauseigenen Blackberrys auf besagtem Rang, dies könnte sich in naher Zukunft jedoch ändern. Samsungs eigenes BadaOS wird sich wohl auf die Low-End-Segmente beschränken, Symbian von Nokia ist ebenfalls rückläufig und dem Ende geweiht.

Nachdem Microsoft mit Windows Mobile 6.5 immer mehr ins Hintertreffen geraten ist, schickt man sich nun an, mit Windows Phone 7 und einem neuen Konzept den verlorenen Boden wieder gut zu machen.
Als Resultat daraus entsteht ein grundlegend neu designtes Betriebssystem, was einiges anders und manches besser macht, doch ist wahrlich nicht alles Gold was glänzt.

In diesem Test liegt das Samsung Omnia 7 mit 16Gb vor, auf welchem Windows Phone 7 installiert ist. Neben der Hardware, die dem Samsung Wave sehr ähnlich ist, schauen wir jedoch auch auf das Betriebssystem. Im Verlaufe des Artikels werden wir teilweise auch Vergleiche zu Bada und der dazugehörigen Software (Kies) ziehen.
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2. Lieferumfang / Maße / Aussehen / Innenleben:
Das Smartphone ist 6,2cm breit, 1,1cm hoch und 12,1cm lang. Das Display hat eine Diagonale von 4" (Auflösung: 800x480) und ist ein SAMOLED-Display. Dies ist ein Samsung exklusives Feature im Einheitsbrei der WP7-Smartphones, dazu später mehr. Der Akku hat eine Kapazität von 1500mAh. Das Smartphone ist aufgrund Gewicht und Dicke sehr gut in der Hosentasche tragbar, es wirkt nicht klobig und wirkt gut in der Hand.

Die Hardware im Inneren beschränkt sich auf ein 1Ghz Single-Core SoC und 16Gb fest verlöteten Speicher. Im Gegensatz zu anderen aktuellen Smartphones gibt es keinen microSDHC-Slot. Derzeit gibt es nur ein Modell, welches mit WP7 einen microSDHC-Slot bietet: Samsung Focus, welches derzeit nicht in Europa erhältlich ist.

Anschlüsse gibt es einen microUSB-Anschluss für die Kabelverbindung zum PC und zum Aufladen, einen 3,5mm Klinkenanschluss für Headset/Kopfhörer. Zusätzlich dazu gibt es WLAN (b/g/n), Bluetooth 2.1 und natürlich GPRS und UMTS, letzteres mit max. 7,2Mbit/s down bzw. 5,7Mbit/s up (HSPA).
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3. Verarbeitung / Mängel / Probleme:
Auf Seiten der Hardware gibt es keine Mängel oder Probleme. Die Verarbeitung ist sehr gut, der Akkudeckel ist stabil.

Leider gibt es jedoch auf Seiten der Software einige Limitierungen:

So ist es zum Beispiel sehr fragwürdig, warum man keinen direkten Sync mit einer lokalen Installation von Outlook vornehmen kann. Die Positionierung von Windows Phone 7 geht zwar tendenziell eher in Richtung Multimedia und Entertainment, die wichtigen Businesskunden sollte man dabei aber nicht vernachlässigen. Austausch von Kontakten und Mails geht in erster Linie über Exchange Server und eben Live. Firmen, die keinen eigenen Exchange Server betreiben, müssen also ihre Daten über die Cloud von Microsoft synchronisieren - dies werden wohl die wenigsten wollen. Dies setzt sich bei Office fort - ein Sync ist derzeit nur mit OneNote möglich auf Skydrive. Word und Excel Dokumente, die man auf dem Handy erstellt, bleiben erstmal lokal und können per E-Mail verschickt werden.

Die Hardware des Omnia 7 ist in etwa identisch zum Samsung Wave. Auf letzterem ist es problemlos möglich 720p mkv Dateien abzuspielen. Diese werden dort direkt auf die Speicherkarte gezogen und dann unter "Filme" angezeigt. Dies entfällt (leider) bei WP7: Da der Austausch nur über Zune möglich ist, werden dort die Videodateien vorab umkonvertiert und somit im angepassten Format abgespielt. Dies ist zwar verkraftbar, da sowieso kein HDMI-Anschluss verbaut wurde, andererseits kostet dies viel Zeit beim konvertieren. Und wenn dann noch die Konvertierung "Datenmüll" erzeugt wie in unserem Testfall, wird es erst richtig ärgerlich. An dieser Stelle empfehlen wir allen Nutzern das Tool "XMediaRecode". Dort gibt es bereits ein Profil für das Omnia7 (weiteres dazu unter Sonstiges)

Ähnlich verhält es sich bei Musik: Playlisten können nur am PC erstellt werden. Dies geht am PC unter dem Strich sogar schneller und komfortabler, da man hierzu die Listen z.B. in Winamp zusammenklicken kann und dann nur noch die Playlist synchronisieren muss, hier hat Zune sogar einen Vorteil.

Ebenfalls nicht an Bord ist ein Equalizer oder sonstige Soundeffekte. Hier bietet einzig HTC eine "Klangverbesserer-App" an. Der Praxistest zeigte jedoch, dass mit halbwegs ordentlichen In-Ears (Ultimate Ears metro.fi220) ein sehr guter Klang erzeugt werden kann, der auch beim Bass kaum Abstriche machen muss. Im direkten Vergleich zum Samsung Wave ist hier jedoch das Bada-Handy (noch) leicht im Vorteil.

 
 
4. Laufzeit:
Die Laufzeit im standby ohne 3G, Bluetooth und Wlan ist in etwa vergleichbar zum Samsung Wave, aufgrund des größeren Displays ein wenig kürzer. Dies ist kein Wunder, ist doch die Hardware nahezu identisch. Mit aktiviertem 3G und Bluetooth/WLAN aus erreichen wir eine Standby-Zeit von 4 Tagen mit gelegentlichem Surfen. Da man aber selbst bei intensiver Nutzung dessen noch locker 1 Arbeitstag schafft, kann man die Laufzeit der aktuellen Marktsituation als gut bezeichnen.

Was im Test richtig Strom schluckte war das Spielen. Da man mit Windows Phone 7 Zugriff auf das Xbox Live-Ökosystem erhält und es mittlerweile auch schon einige Live-Spiele gibt, möchte man diese natürlich auch nutzen. Spielt man jedoch ein paar Partien PES2011 (Test dazu später), verringert sich die Laufzeit sehr schnell. Hier ist nach 3-4 Stunden schon "Stromsparen" (3G, WLAN, Bluetooth aus) angesagt.

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5. Leistung/Betriebssystem:
Das Gerät mit 16Gb wird nur mit Telekombranding vertrieben, das Branding beschränkt sich jedoch darauf, dass Einstellungen wie Internet oder MMS auf Telekom eingestellt wurden.

Um mit dem PC in Verbindung zu treten, wird die Zune-Software von Microsoft benötigt, es werden keinerleich herstellerspezifische Programme wie Samsung Kies benötigt, welches in der Vergangenheit häufiger durch Instabilitäten auffiel. Zune ist im Metro-Style designt worden und entspricht somit dem WP7-Look. Für den Zune-Marktplatz wird eine LiveID benötigt. Die Bezahlung im Marktplatz ist derzeit leider nur mit Kreditkarte möglich. Da Microsoft aber auf der Xbox vor kurzem Paypal eingeführt hat, könnte dies bei Zune auch bald der Fall sein.

WP7 macht einen sehr guten Eindruck, doch fehlen teilweise essentielle Funktionen wie z.B. Tethering. Derzeit ist noch nicht klar, ob dies mit Mango nachgerüstet wird. Dies ist eigentlich unverständlich, da dies unter anderen Betriebssystemen eine Kleinigkeit ist. Ebenfalls etwas ungewöhnlich ist, dass die Statusleiste mit Informationen über Signalstärke und Netz erst nach Tippen auf den oberen Bildschirmrand erscheint. Daran gewöhnt man sich jedoch relativ schnell.

Weiterhin lassen sich WP7 Smartphones derzeit nicht als "USB-Stick" (also mobiler Datenspeicher, den man mal eben anstöpselt) nutzen. Dafür gibt es allerdings einen "Jailbreak" aus der Community, der jedoch in der aktuellen Version noch nicht für das NoDo-Update funktioniert. Diese Funktion wäre wünschenswert, in Anbetracht des limitierten Speicherplatzes derzeit aber auch verschmerzbar.

Gut geeignet sind aktuelle WP7 Smartphones jedoch zum Spielen, dank der guten Xbox-Live Anbindung und der entsprechenden Optimierung seitens der Spielehersteller laufen die getesten Spiele flüssig und bieten eine sehr gute Grafik. Da Microsoft selbst auch Spiele entwickelt und hier als zentraler "Vermarkter" für Live auftritt, ist der Nachschub erstmal gesichert, interessante Informationen hierzu erhält man im Xbox-Hub.

Auch die Musikwiedergabe kann unter dem Strich überzeugen, da hier jedoch nicht nachjustiert werden kann sollte man halbwegs gute Kopfhörer haben. Die Bedienung des MP3-Players ist sehr intuitiv, der Player an sich ist sehr einfach gehalten und beschränkt sich auf das Nötigste.

Das Anschauen und Bearbeiten von Office-Dokumenten kann ebenfall überzeugen, die Sync-Möglichkeiten hingegen nicht. Weder lokal mit Outlook noch auf dem Smartphone Word/Excel mit SkyDrive ist ein Sync möglich, hier muss dringend nachgebessert werden.

 
6. Sonstiges / FAQ:
Ab sofort können Tests kommentiert werden und Fragen gestellt werden. Dazu einfach in diesen Thread posten (geht vorerst auch ohne Anmeldung). Auftretende Fragen werden dann hier hineineditiert.

Die Datenübertragung auf das Smartphone findet ausschließlich über die Zune-Software statt. Dies hat zwar den Vorteil, dass die Medien automatisch angepasst werden, dies klappte im Test leider nicht immer problemlos. Wünschenswert wäre hier, dass dies Herstellersache wird. Samsung Modelle glänzen z.B. mit DivX-Wiedergabe, auch die Hardware des Omnia7 wäre technisch in der Lage 720p mkv-Dateien abzuspielen. Solche Dateien werden bei Zune aber umkonvertiert, was die Übertragungszeit erheblich verlängert.

Derzeit unterscheiden sich WP7 Smartphones so gut wie nicht. Microsoft gibt hier strenge Richtlinien vor, wie die Innereien auszusehen haben. Neben 1Ghz CPU, min. 5 Megapixel-Kamera und 800x480 Auflösung gehören auch 512Mb Arbeitsspeicher zu den Mindestanforderungen. Auch wird den Herstellern verboten, die Oberfläche zu verändern. Somit entsteht ein einheitliches Look and feel ähnlich den Geräten von Apple. Dementsprechend sehen die Geräte auch alle gleich aus, Unterschieden bestehen nur in einer 8 Megapixel Kamera beim HTC Mozart oder im Super-AMOLED Display des hier getesteten Samsung Omnia7. Auch bei den Herstellerspezifischen Apps gibt es Unterschiede. Während Samsung z.B. eine Netzprofil-App anbietet, gibt es bei HTC die bereits erwähnte Klangverbesserungs App.
Dies ist zum Beispiel bei Android nicht der Fall: nicht nur, das mehrere Android-Versionen auf dem Markt sind, so unterscheiden sich die Geräte jeweils noch von der Leistung und der Auflösung. Dies macht es App Entwicklern und den Endkunden schwer, erleichtert es aber den Hersteller in kurzen Abständen neue Produkte auf den Markt zu bringen.

Das oben bereits angesprochene Tool XMediaRecode hat wie erwähnt bereits ein Profil für das Omnia7. Damit lassen sich relativ zügig beliebige Videodateien konvertieren. Leider bietet das Freeware-Tool keine Unterstützung für GPUs, so dass man auf eine schnelle CPU angewiesen ist. Dieses Profil ist jedoch etwas konservativ eingestellt auf 900kbit/s. Hierbei kommt es zu einer sehr durchwachsenen Bildqualität, 1200kbit/s sind keinesfalls ein Problem für die Hardware, evtl. geht sogar noch mehr. Das vor kurzem erschienene Update für Cyberlink MediaShow Espresso, was Support für HTC HD7 eingebaut hat ist hier jedoch nicht zu empfehlen. Da hier ja die gleiche Hardware vorliegt haben wir auch dieses Programm probiert, jedoch sind hier falsche Auflösungen hinterlegt. Während die aktuellen WP7-Smartphones eine Auflösung haben von 800x480, ist dort 848x480 hinterlegt, so dass die Videos dann wieder von Zune konvertiert werden.

Bei ebay findet man vereinzelt Angebote von microSDHC-Karten für das Samsung Omnia 7: diese Karten können nicht in das Smartphone verbaut werden, generell kann der Speicher nicht erweitert werden.

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7. Video:
 
7b. Mango-Update (Windows Phone 7.5)
Da unser Gerät leider an das Telekom-Branding gebunden ist, können wir den Artikel erst jetzt aktualisieren.
Wie auch bei NoDo, dem ersten Update für WP7 kam es auch bei Mango erneut zu größeren Verzögerungen bei dem Telekom-Branding.

Mango ist das zweite Update für die noch recht junge WP7 Plattform, welche ab nun Windows Phone 7.5 heißt, zumindest für Endkunden - im SDK steht nach wie vor 7.1 als Version.

Mit 7.5 soll nun endlich der erhoffte Durchbruch kommen um zumindest den dritten Platz zu erreichen und zu festigen. Hier kämpft man zur Zeit direkt mit Samsungs Bada, welches ebenfalls ein größeres Update erhalten wird.

Mit Mango erhält man viele Neuerungen, die wichtigsten bzw. auffälligsten werden wir nun beleuchten:

- Apps werden nun, wie bei den Kontakten auch, unter ihren Anfangsbuchstaben zusammengefasst, so dass bei vielen installierten Apps nun leichter navigiert werden kann.
- Man kann nun eigene Klingeltöne benutzen (Anleitung hier)
- Das "Feeling" ist nochmals deutlich flüssiger. Alles fühlt sich noch ein bisschen geschmeidiger an, keine Hänger, keine Ruckler. Dies ist insofern bemerkenswert, dass die Konkurrenz hierfür hochgezüchtete Dualcore-Prozessoren benötigt und dennoch teilweis nicht so flüssig daher kommt.
- Der Xbox-Live Hub wurde überarbeitet und ist nun ebenfalls übersichtlicher und enthält nun Funktionen, die man vorher nachträglich installieren musste.
- Die Bing-Suche enthält nun 3 weitere Buttons am unteren Ende: "Musik", "Scan" und "Sprache". Mit Sprache kann eine Suche mittels Sprache durchgeführt werden. Bei Scan werden QR-Codes und Microsoft Tags gescannt und gesucht. Bei Musik kann man einen Teil eines Liedes aufnehmen und Bing sucht dann heraus, wer der Künstler ist und wie dieses Lied heißt (vgl. mit Shazam)
- Der Office-Hub lässt sich nun komplett mit SkyDrive, Office365 und Sharepoint-Servern syncen
- Task-Manager: Drückt man länger auf die Zurück-Taste werden alle offenen Tasks angezeigt und können beendet werden
- Zusammenfassung aller Mail-Konten unter einem Tile (Kachel)
- Neuer Sparmodus: Bei niedrigem Akkustand (oder generell) werden Hintergrunddienste und Push-Dienste deaktiviert um Strom zu sparen
- Kameraeinstellungen werden nun gespeichert (endlich!) und die Kamera kann mit einem "touch" auf den Touchscreen ausgelöst werden

Was sich leider noch nicht gebessert hat ist der Offline-Sync mit Outlook, die Musikwiedergabe (Playlisten, Equalizer, Lautstärke) und generell das Handling mit Zune (Stichwort: eigene Klingeltöne). Auch bei der Kamera sind nach wie vor keine 16:9 oder 16:10 Formate möglich, was heutzutage eigentlich standard ist! Videos lassen sich immerhin in VGA oder 720p aufnehmen.

Dazu haben wir noch einmal ein Video erstellt:

 
8. Fazit:
Fazit: sehr empfehlenswert!
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Zunächst das Fazit aus Sicht eines Umsteigers vom Samsung Wave:
Die Menüs lassen sich wesentlich schneller navigieren, das ganze Gerät wirkt wesentlich flüssiger und schneller. Das ganze erkauft man sich allerdings mit ein paar Einschränkungen: Datenübertragung nur über Zune, keine HD-Videos, im direkten Vergleich hatte das Wave auch eine etwas bessere Audiowiedergabe.

Allgemein:
Das Omnia7 ist ein klasse Gerät! Super Display, flüssiges Betriebssystem, saubere Verarbeitung und gute Akkulaufzeit. Die einzigen Mängel sind primär auf Softwareseite zu suchen (z.B. Limitierung bei der Videowiedergabe, Playlisten nur am PC erstellbar etc.). Das Mango-Update, was garantiert für alle jetzigen WP7 Handys erscheint, dürfte die gröbsten Mängel beheben und damit WP7 richtig konkurrenzfähig machen zu den 2 "Großen" Android und iOS, wobei Android bei weitem "freier" ist und wohl auch vorerst so bleiben wird. WP7 ist in erster Linie eine Konkurrenz zu Apples iPhone und dies ist durchaus gelungen. Gerade für die aktuellen Kampfpreise von WP7 Smartphones erhält man einen richtig guten mobilen Begleiter.


Kategorie: Punkte: Warum nicht mehr?
Verarbeitung 10/10 -
Ausstattung 9.5/10 kein Bluetooth 3.0
Handling 10/10 -
Software 8/10 Sync eingeschränkt
Preis/Leistung 10/10 -
Sonstiges    
     
Gesamt: 47.5/50

2tes Fazit nach Mango:

Mit Mango wurde die Plattform grundsätzlich nach vorne gebracht, jedoch fehlen immernoch einige Dinge. Dies fängt bei Bildern im Breitbildformat an und hört bei Zune auf. Hier wäre grundsätzliches nachzuholen. Abseits dieser Punkte kann man in Anbetracht der Konkurrenz dennoch WP7.5 empfehlen.
Wer sein System komplett selbst modden möchte, wird nur mit Android glücklich werden. Von der Bedienung, dem Feeling und dem ganzen System drumherum sind sich iOS von Apple und Microsofts Windows Phone relativ ähnlich. Bei letzterem liegt es nun primär an Nokia, die einen Exklusivvertrag mit Microsoft haben, gute Geräte auf den Markt zu bringen, das Lumia 800 ist hierbei schonmal ein guter Anfang.

 
10. Weiterführende Links:
- Produkthomepage (samsung.de)
- Preisvergleich (geizhals.at/de) // price comparison
- Jetzt kaufen [Amazon.de]
- Weitere Artikel (schenx.eu)

















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